Learning Operations
Das LXMS als GitHub für digitale Lernangebote.
Änderungen werden zu nachvollziehbaren Arbeitsständen, Versionen und Releases. Das LXMS verbindet Pflege, Review, Auslieferung und Weiterentwicklung in einem gemeinsamen operativen Modell.
Änderungen werden zu Versionen
Fachliche Korrekturen, neue Sprachfassungen oder Medienupdates gehören zum laufenden Betrieb. Das LXMS hält diese Änderungen im Zusammenhang mit dem Lernangebot und seinem veröffentlichten Stand.
Vom Arbeitsstand zum Release
Was in Bearbeitung ist, was geprüft wurde und welcher Stand tatsächlich veröffentlicht wird, bleibt nachvollziehbar. Im Content Lifecycle verbindet das LXMS Änderungen, Versionen, Reviews, Releases und Delivery.
- Änderung → Review → Version → Release → Delivery
Ein Lernangebot, mehrere Stände
Mit wachsendem Portfolio entstehen Arbeitsstände, freigegebene Versionen, veröffentlichte Versionen, Sprachfassungen und Varianten parallel. Das LXMS hält diese Beziehungen zusammen.
Review und Freigabe im laufenden Betrieb
Änderungen müssen nicht jedes Mal als neues Komplettprojekt organisiert werden. Sie können gezielt geprüft, freigegeben und in einen neuen Release überführt werden.
Delivery gehört zur Version
Ein Release ist erst eindeutig, wenn klar ist, welcher Stand in welchem Kontext eingesetzt wird. Das LXMS verbindet deshalb Version, Release und Auslieferung.
Bestehende Inhalte bleiben Teil des Portfolios
Learning Operations betrifft nicht nur neu entwickelte Lernangebote. Learning Content Operations schließen auch bestehende SCORM- und Legacy-Bestände ein, die gepflegt, bewertet, weiterbetrieben oder schrittweise modernisiert werden müssen.
Aus Releases entstehen neue Erkenntnisse
Nutzungsdaten erweitern den operativen Blick auf ein Lernangebot. Aus veröffentlichten Versionen entstehen neue Erkenntnisse für Pflege, Weiterentwicklung und den nächsten Designstand.
- Version → Release → Use → Evidence → nächste Version